DIE GEBAUTEN GESCHOSSFLÄCHEN FÜR JEDES GEBÄUDE SCHWEIZWEIT
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Nach Abschluss einer strategischen Machbarkeitsstudie dürfen wir die Entwicklung eines Bundesstandorts in der Region Bern weiter begleiten. Im Fokus stehen das städtebauliche Leitbild sowie die Abstimmung von Betrieb und Ausbau.
Am 14. April präsentierten wir im Rahmen eines Webinars unsere Algorithmen zur Darstellung der gebauten Geschossflächen für jedes Gebäude fast* schweizweit. *für alle Kantone mit öffentlichen Daten der amtlichen Vermessung. Die Daten werden jährlich aktualisiert.
Kürzlich haben wir drei Wettbewerbe zum Weiterbauen im Bestand begleitet:
- Umgenutzte Spiegelschrankfabrik in der Kernzone
- inventarisiertes Wohnquartier in Winterthur (+80 Wohnungen)
- Wohnquartier in der Stadt Zürich (+290 Wohnungen)
Für eine bestehende Wohnsiedlung mit rund 30 Wohnungen haben wir einen Projektwettbewerb begleitet. Zehn Teams setzten sich mit zeitgemässem Wohnen für breite Bevölkerungsgruppen und kleinem Fussabdruck auseinander.
Eigene Algorithmen berechnen die Bauzonenkapazität der Stadt Uster – vor der Überarbeitung der Bau- und Zonenordnung. Damit werden die aktuellen Entwicklungspotenziale sichtbar.
Am 3. April präsentiert Bruno Seiler unsere Algorithmen für Dichteszenarien in der internationalen Webinar-Reihe zum Wiederaufbau der Ukraine, organisiert von Agentur für Wirtschaft und Entwicklung (AWE), der Stiftung Bau-AUF-Ukraine, PAN Ukraine, dem Fraunhofer-Institut und der GIZ.
Für ein schweizweites Portfolio schätzt unser eigens entwickeltes Modell die Geschossflächen von mehreren hundert Objekten.
Wir sprechen beim esri Live Webinar am 4. Juni 2024 über Innenentwicklungsprozesse und esri CityEngine.
SEILER & SEILER freut sich darauf, die Stadt Zürich in den nächsten 5 Jahren bei der Weiterentwicklung ihrer 3D-Werkzeuge in Esri CityEngine und GIS zu unterstützen. Der Rahmenvertrag läuft ab Sommer 2024.
Unser aktuelles Projekt steckt die baurechtlichen Möglichkeiten eines Areals im Limmattal ab. Mit einer temporären Teilnutzung beginnend, zielen wir darauf ab, langfristig den Raum für städtisches Wohnen und Arbeiten sowie ruhige Freiräume zu schaffen.
Der Planungskredit für die Vertiefung und Projektierung der Seeufer-Aufwertung wurde von den Arther:innen angenommen. Eine Arbeitsgemeinschaft unter dem Lead von SEILER & SEILER hat den Prozess entwickelt und das Zukunftsbild erarbeitet.
Eine neue Forschungspublikation der Fachhochschule OST und Hochschule Luzern formuliert Musterprozesse für Innenentwicklungsprojekte. Eines der beschriebenen Best-Practice Beispiele ist das von uns betreute Projekt Seeufer-Aufwertung Arth.
Ein bestehender Standort mit einem umfangreichen Angebot in Gesundheit / «Wohnen im Alter» im Kanton Zürich soll in den kommenden Jahren erweitert werden. SEILER & SEILER erarbeitete dazu städtebauliche Studien.
SEILER & SEILER hat am spekulativen Ideenwettbewerb "Stadthotel Triemli" teilgenommen. Gesucht wurden Nutzungsideen für die Weiterverwendung der drei ehemaligen Personalhäuser des Stadtspitals.
Unser Team entwickelte einen neuen 3D-Print-Prozess um städtebauliche Arbeitsmodelle einfach herzustellen.
Eine Arbeitsgemeinschaft unter dem Lead von SEILER & SEILER wird für das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL städtebauliche Studien erarbeiten. Der Rahmenvertrag läuft ab Januar 2023.
SEILER & SEILER unterstützt eine Gemeinde im Kanton Zürich beim Prozess, eine neue Bau- und Zonenordnung zu entwickeln.
SEILER & SEILER und esri stärken ihre langjährige und etablierte Zusammenarbeit.
SEILER & SEILER arbeitet für die Stadt Biel einen neuen Investitionsprozess aus.
SEILER & SEILER begleitet ein kleineres Planerwahlverfahren für mehrere neue Wohnhäuser in der Region Zürich.
SEILER & SEILER unterstützt die Stadt Wil auf der Suche nach neuen Schulstandorten mit mehreren Machbarkeitsstudien.
SEILER & SEILER wird dem Klima mehr Raum in der Stadtplanung geben. Ab sofort können Hotspots der städtischen Hitzebelastung identifiziert und Lösungen frühzeitig diskutiert werden.
SEILER & SEILER kompensiert seinen C02-Ausstoss des Jahres 2020 bei der Stiftung myclimate. Die Emissionen werden mindestens zur Hälfte in Schweizer Klimaschutzprojekten kompensiert, der verbleibende Anteil in Entwicklungs- und Schwellenländern. Ausserdem verwenden wir ab sofort 100% Naturstrom und unterstützen damit die Produktion von ökologisch hochwertigem Strom in der Schweiz.
Im Auftrag des Kantons Zürich entwickelt SEILER & SEILER ein Modell zur Abschätzung der bestehenden Geschossflächen pro Gebäude innerhalb der Kantonsgrenzen. Das Modell ist ein zentraler Baustein für die Ermittlung des Innenentwicklungspotenzials für den ganzen Kanton.
Im Entwicklungsschwerpunkt Arth-Goldau erreichen mehrere Teilprojekte mit der öffentlichen Auflage der Teilnutzungsplanungen einen wichtigen Meilenstein. Eine neue Groberschliessungsstrasse sowie Campus- und Arealentwicklungen schaffen Raum für Arbeitsplätze, Tourismus, Kultur oder Bildung direkt am Bahnhof Arth-Goldau. Mehr erfahren
Im Auftrag des Kantons Zürich entwickelt SEILER & SEILER ein Modell zur Berechnung der zulässigen Geschossfläche pro Grundstück in der Bauzone. Das Modell ist ein zentraler Baustein für die Bauzonenkapazität und das Mehrwertausgleichsmodell.
Übersichtlicher, einfacher und mit direktem Zugang zum virtuellen Sitzungsraum. Grafik Büro 146, Umsetzung Bänziger Hug.
Zug Estates und die Stadt Zug präsentieren erste Resultate des gemeinsamen Planungsverfahrens Metalli. SEILER & SEILER begleitete in der ersten Phase mit Planungsvereinbarung und Verfahrensorganisation. Mehr erfahren.
Am Swissbau Focus gibt Roman Seiler Einblick, wie digitale Instrumente Stadtplanern und Architekten helfen Potenziale städtischer Verdichtung abzuschätzen. In Zusammenarbeit mit HSR Hochschule für Technik Rapperswil. Swissbau Focus, 15.01.2020. Erfahren Sie mehr.
SEILER & SEILER unterstützt das Amt für Mobilität des Kantons Basel-Stadt in der öffentlichen Kommunikation zur Tramnetzentwicklung. Beispielsweise mit einem Animationsvideo zu den wichtigsten Ausbauetappen.
Eine Arbeitsgemeinschaft unter dem Lead von SEILER & SEILER erarbeitet Machbarkeitsstudien in der strategischen Projektphase für das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF. Ab Januar 2019 im Auftrag des Bundesamts für Bauten und Logistik.
Die Lightning Talks vom 1. Europäischen CityEngine User Meeting in Kopenhagen sind jetzt online. Erfahren Sie mehr über das Verdichtungswerkzeug von SEILER & SEILER und andere spannende CityEngine Anwendungen.
Unsere Kollegen von vrbn organisieren das erste Europäische CityEngine User Meeting, am 30. März in Kopenhagen. SEILER & SEILER präsentiert zum Thema ‘Innere Verdichtung’, dem aktuellsten Thema in der Raumplanung, und wie uns CityEngine hilft, diese Herausforderung anzupacken.
SEILER & SEILER befasst sich mit der methodischen Überarbeitung und Aktualisierung des Bedeutungsplans der öffentlichen Räume der Stadt Zürich.
Ein Smartes 3D Stadtmodell von SEILER & SEILER wird für das neue Hochhauskonzept von Birsfelden eingesetzt.
SEILER & SEILER befasst sich mit der Planung eines Gesundheitsresorts auf dem Fontana-Areal in Chur und eruiert dafür die städtebaulich, wirtschaftlich und funktional ausgewogensten Bebauungsstrukturen, Freiraumkonzepte und Erschliessungssysteme.
SEILER & SEILER unterstützt das Amt für Mobilität des Kantons Basel-Stadt in der Kommunikation zur Tramnetzentwicklung.
SEILER & SEILER wurde eingeladen die smarten 3D Stadtmodelle am Innovationstag der Hochschule Rapperswil einer grösseren Zahl an ausgesuchten Entscheidungsträgern vorzustellen.
SEILER & SEILER ermittelt im Auftrag der Regionalplanung beider Basel die Abgrenzung der Kernstadt Basel. In der räumlich-quantitativen Analyse wird der von SEILER & SEILER entwickelte GIS-Wizard für Bauzonenkapazität eingesetzt, um auch die zukünftige Entwicklung der Kernstadt zu skizzieren.
Das von SEILER & SEILER und Matthias Buehler entworfene CityEngine Tutorial ist auf der Esri Website publiziert. Es skizziert vielversprechende Anwendungen der 3D-Modellierung in der Stadtplanung.
SEILER & SEILER hat die erste Projektphase zur Klärung der Option einer neuen Bahnhaltestelle abgeschlossen und steht nun vor der Phase der Partizipation.
Sie wollen Entscheidungen zu Ihren Entwicklungsvorhaben einfacher und fundierter treffen? Verwenden Sie ein smartes 3D Stadtmodell von SEILER & SEILER.
SEILER & SEILER präsentiert am 8. UNIGIS-Tag Schweiz zusammen mit ESRI zum Thema 'Städtebau mit 3D-Technologie' und gibt einen ersten Einblick in die Funktionen ihrer Masterplan Rules für CityEngine.
Das Baurekursgericht hat entschieden: ein Wohnbauprojekt in der Region Zürich kann realisiert werden. SEILER & SEILER war mit der Dienstleistung STÄDTEBAULICHE OPTIMIERUNG am Erfolg beteiligt.
SEILER & SEILER arbeitet an einer Rahmenstudie über integrierte Stadtplanung für die Stadt Khujand, Tadschikistan.
In Zusammenarbeit mit Esri R&D Zürich entwickelt SEILER & SEILER ein Urban Design Tutorial für CityEngine. Es wird vielversprechende Anwendungen des Procedural Modeling im Bereich Städtebau und Stadtplanung zeigen. Kontaktieren Sie uns, um mehr über diese neue Möglichkeiten zu erfahren.
Nach einem zweistufigen Präqualifikationsverfahren steht fest: SEILER & SEILER berät die Gemeinde Wetzikon in der Masterplanung über das Stadtzentrum. In Zusammenarbeit mit plan77.
SEILER & SEILER beschäftigt sich mit Konzepten über integrierte Infrastrukturprojekte.
SEILER & SEILER arbeitet an der Weiterentwicklung des Basiskonzepts einer Global Business Area beim Airport Zurich. In Zusammenarbeit mit helsinkizurich.
Bruno Seiler steigt ins operative Geschäft ein. Er erweitert den Dienstleistungsumfang von SEILER & SEILER um den Bereich GIS Analyse und Mapping.
SEILER & SEILER nimmt mit einem Entwicklungskonzept am offenen, internationalen Wettbewerb über einen Block im historischen Zentrum von Belgorod, Russland teil. In Zusammenarbeit mit Manukyan Architects, Moskau.
SEILER & SEILER ist in der Vorauswahl für das Mandat einer Regionalplanung. In Zusammenarbeit mit plan77.
SEILER & SEILER hat eine im Frühjahr 2012 entwickelte Vision in ein städtebauliches Basiskonzept transformiert. Es dient als Grundlage für einen späteren Masterplan über ein 16 ha Gebiet in der Metropolitanregion Zürich.
SEILER & SEILER arbeitet an einem Gestaltungsplan über achtzig Wohneinheiten aus den 1940er Jahren. Der Gestaltungsplan wird den Erhalt der wesentlichen Merkmale gewährleisten und massvolle Anpassungen an zeitgemässe Bedürfnisse ermöglichen.
SEILER & SEILER arbeitet an einem Transformationsgebiet im Stadtzentrum von Bern und einem Areal in unmittelbarer Nähe des Zürichsees in Schmerikon SG.
Das Konzept von SEILER & ZEHNDER für einen neuen mondänen Stadtpark in Vinnitsa erhält eine Anerkennung. Vinnitsa ist mit 370'000 Einwohner die grösste Stadt in der zentralen Ukraine. Ein offener Wettbewerb befasste sich mit dem historischen und 35 ha grossen Gorky Park im Stadtzentrum.
SEILER & SEILER entwickelt eine erste Phyton-basierte GIS Toolbox für Anwendungen in der Raumplanung.
SEILER & SEILER denkt über eine Vision für ein grosses Gebiet in der Metropolitanregion Zürich nach.
Das Entwicklungskonzept Zapf von SEILER & thespacebetweenpeople erhält Unterstützung durch den Bürgermeister von Berlin Kreuzberg-Friedrichshain.
SEILER & SEILER arbeitet an Szenarien für eine grosse Gebietsentwicklung in der Metropolitanregion Zürich.
Am offenen und zweistufigen Wettbewerb für einen Masterplan in Andermatt haben vierzig internationale Teams teilgenommen. Der Masterplan von SEILER & helsinkizurich gehört zu den fünf prämierten Konzepten.
Die Stadt Zürich nutzt die Dienstleistung 'Schnelle städtebauliche Idee' als Entscheidungsgrundlage.
Ein Beitrag zu besseren Städten, im Rahmen des Europan 2011, ist fertig.
Erster Entwickler nutzt die Dienstleistung 'Städtebauliche Optimierung' für ein hochwertigeres Bauprojekt.
SEILER & SEILER ist in der engeren Auswahl eines internationalen Planungs- und Architekturwettbewerbs.
SEILER & SEILER arbeitet an einem städtebaulichen Konzept für ein grosses Spreegrundstück in Berlin DE.
SEILER & SEILER ist in der Präqualifikation für Gebietsentwicklungen in Unterägeri ZG und ЛУКИНО RU.
SEILER & SEILER arbeitet an Lösungen für eine grössere Stadterweiterung in Chur. Die Testplanung mit drei Teams dauert bis Ende 2010.
Bestand verstehen. Räumliche Entwicklung weiterdenken.
- Der Umgang mit bestehenden Gebäuden wird aktuell intensiv diskutiert: Innenentwicklung, Ersatzneubau, Sanierung und graue Energie.
- Ab sofort stehen SEILER & SEILER Daten der gebauten Geschossfläche für jedes Gebäude schweizweit zur Verfügung: rund 3 Mio. Gebäude.
- Warum sind bestehende Geschossflächen wichtig? Damit an Zukunftskonzepten gearbeitet werden kann. Zum Beispiel Bau- und Zonenordnungen, Potenzialstudien für Areale oder Studien zu zirkulärem Bauen.
- Die Daten werden jährlich aktualisiert. Sie sind im Abo oder als Jahresstand verfügbar.
Bestand verstehen. Welcher Kanton, Gemeinde oder welches Quartier, Immobilienportfolio interessiert Sie? Fragen Sie ein Angebot an: mail@seilerseiler.com. Die Daten werden in der Regel innerhalb von fünf Tagen geliefert.
Wettbewerbe, Studienaufträge und Testplanungen führen erste Ideen zu umsetzbaren Innenentwicklungsprojekten. Wir begleiten Verfahren, klären Ziele und Interessen und gestalten schlanke Prozesse und Programme. Dabei denken wir von Beginn an über das Verfahren hinaus. Der Fokus liegt auf dem raschen Beginn der Umsetzung – Baukredite beantragen, Dienstbarkeiten ergänzen oder Baulinien anpassen.
Die bisherigen Aufgaben umfassen öffentliche Räume wie Parks, Plätze, Seeufer sowie Wohn-, Gewerbe- und gemischte Quartiere – oft im Bestand, mit Hochhäusern oder im denkmalpflegerischen Kontext.
Entwicklungskonzepte bringen neue Ideen für Areale, Quartiere oder Stadtteile. Sie dienen Grundeigentümern, Architekten, Entwicklern oder Behörden als Entscheidungsgrundlage für das Anstossen einer längerfristigen Entwicklung. Wir entwerfen Visionen, Szenarien oder Konzepte aus partizipativen Prozessen oder direkt vom Schreibtisch, in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber.
Masterpläne zeigen eine schrittweise Umsetzung von Entwicklungskonzepten und Ideen auf. Sie leiten Grundeigentümer, Entwickler und Behörden auf dem Weg zu ihren strategischen Zielen. Wir zeigen auf, welche konkreten Schritte dazu notwendig sind und übernehmen dabei Aufgaben vom Projektmanagement bis zur Ausarbeitung von Sondernutzungs- und Richtplänen.
Räumliche Daten sind eine unverzichtbare Grundlage um strategische Entscheidungen abzustützen. Sie helfen Unternehmen, Entwicklern und Behörden einen Überblick über komplexe Ausgangslagen zu erhalten und um strategische Ziele herzuleiten. Wir sind Experten in der räumlichen Analyse und beantworten Fragen nach dem Zustand, der Entwicklung und den Zusammenhängen von räumlichen Mustern. SEILER & SEILER entwickelt Wizards, GIS-basierte Planungswerkzeuge zur effizienteren Analysen von Geodaten.
Erhalten Sie so schnell und umfassend wie noch nie zuvor Entscheidungsgrundlagen für Planungsprozesse. Die mit Urban Modeling erzeugten Modelle sind so anschaulich wie herkömmliche Stadtmodelle. Sie sind jedoch dynamisch und lassen sich in Echtzeit aktualisieren. Wir setzen Urban Modeling nahtlos in etablierten Prozessen wie Entwicklungskonzepten und Masterplänen ein, um die Erarbeitung stark zu beschleunigen. Die Smarten 3D Stadtmodelle, ein Planungswerkzeug entwickelt durch SEILER & SEILER, bilden die Basis dazu.
SEILER & SEILER ist spezialisiert auf Aufgaben zwischen konkretem Städtebau (Form, Objekt) und strategischer Stadtplanung (Infrastruktur, Standorte und Nutzungen). Wir setzen neue intelligente Werkzeuge (GIS-Wizards, smarte 3D-Stadtmodelle) ein und erweitern deren Funktionsspektrum mit jeder Aufgabe.
Zu unseren Kunden zählen:
Stadt Zürich, Stadt Winterthur, Kanton Basel-Stadt, Kanton Zürich, Staatssekretariat für Wirtschaft sowie verschiedene Immobilienentwickler.
BRUNO SEILER
Bruno Seiler *1981 ist Geograf. Er ist spezialisiert auf die Analyse und Modellierung von räumlichen Daten. Er bringt Erfahrung aus verschiedenen Branchen und Unternehmen mit, vom Start-Up bis zum Grosskonzern, von der Rückversicherungsindustrie über die Softwareentwicklung bis hin zur Raumplanung. Nebst der Arbeit mit klassischer GIS-Software beschäftigt er sich auch vertieft mit der Entwicklung von digitalen Planungswerkzeugen.
ROMAN SEILER
Roman Seiler *1978 ist Urbanist. Er entwickelt räumliche Ideen und begleitet diese durch die strategische Projektphase. Dazu verknüpft er seine Erfahrung aus der Forschung und der langjährigen Tätigkeit im privaten und öffentlichen Sektor. Es entstehen dabei öffentliche Räume, Hochhäuser, Infrastrukturbauten, Arealentwicklungen, Innenentwicklungsprojekte u.v.m. Daneben engagiert er sich seit der Gründung von SEILER & SEILER für die Entwicklung von digitalen Werkzeugen.
Bestand verstehen. Räumliche Entwicklung weiterdenken.
- Der Umgang mit bestehenden Gebäuden wird aktuell intensiv diskutiert: Innenentwicklung, Ersatzneubau, Sanierung und graue Energie.
- Ab sofort stehen SEILER & SEILER Daten der gebauten Geschossfläche für jedes Gebäude schweizweit zur Verfügung: rund 3 Mio. Gebäude.
- Warum sind bestehende Geschossflächen wichtig? Damit an Zukunftskonzepten gearbeitet werden kann. Zum Beispiel Bau- und Zonenordnungen, Potenzialstudien für Areale oder Studien zu zirkulärem Bauen.
- Die Daten werden jährlich aktualisiert. Sie sind im Abo oder als Jahresstand verfügbar.
Bestand verstehen. Welcher Kanton, Gemeinde oder welches Quartier, Immobilienportfolio interessiert Sie? Fragen Sie ein Angebot an: mail@seilerseiler.com. Die Daten werden in der Regel innerhalb von fünf Tagen geliefert.
Wettbewerbe, Studienaufträge und Testplanungen führen erste Ideen zu umsetzbaren Innenentwicklungsprojekten. Wir begleiten Verfahren, klären Ziele und Interessen und gestalten schlanke Prozesse und Programme. Dabei denken wir von Beginn an über das Verfahren hinaus. Der Fokus liegt auf dem raschen Beginn der Umsetzung – Baukredite beantragen, Dienstbarkeiten ergänzen oder Baulinien anpassen.
Die bisherigen Aufgaben umfassen öffentliche Räume wie Parks, Plätze, Seeufer sowie Wohn-, Gewerbe- und gemischte Quartiere – oft im Bestand, mit Hochhäusern oder im denkmalpflegerischen Kontext.
Entwicklungskonzepte bringen neue Ideen für Areale, Quartiere oder Stadtteile. Sie dienen Grundeigentümern, Architekten, Entwicklern oder Behörden als Entscheidungsgrundlage für das Anstossen einer längerfristigen Entwicklung. Wir entwerfen Visionen, Szenarien oder Konzepte aus partizipativen Prozessen oder direkt vom Schreibtisch, in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber.
Masterpläne zeigen eine schrittweise Umsetzung von Entwicklungskonzepten und Ideen auf. Sie leiten Grundeigentümer, Entwickler und Behörden auf dem Weg zu ihren strategischen Zielen. Wir zeigen auf, welche konkreten Schritte dazu notwendig sind und übernehmen dabei Aufgaben vom Projektmanagement bis zur Ausarbeitung von Sondernutzungs- und Richtplänen.
Räumliche Daten sind eine unverzichtbare Grundlage um strategische Entscheidungen abzustützen. Sie helfen Unternehmen, Entwicklern und Behörden einen Überblick über komplexe Ausgangslagen zu erhalten und um strategische Ziele herzuleiten. Wir sind Experten in der räumlichen Analyse und beantworten Fragen nach dem Zustand, der Entwicklung und den Zusammenhängen von räumlichen Mustern. SEILER & SEILER entwickelt Wizards, GIS-basierte Planungswerkzeuge zur effizienteren Analysen von Geodaten.
Erhalten Sie so schnell und umfassend wie noch nie zuvor Entscheidungsgrundlagen für Planungsprozesse. Die mit Urban Modeling erzeugten Modelle sind so anschaulich wie herkömmliche Stadtmodelle. Sie sind jedoch dynamisch und lassen sich in Echtzeit aktualisieren. Wir setzen Urban Modeling nahtlos in etablierten Prozessen wie Entwicklungskonzepten und Masterplänen ein, um die Erarbeitung stark zu beschleunigen. Die Smarten 3D Stadtmodelle, ein Planungswerkzeug entwickelt durch SEILER & SEILER, bilden die Basis dazu.
SEILER & SEILER ist spezialisiert auf Aufgaben zwischen konkretem Städtebau (Form, Objekt) und strategischer Stadtplanung (Infrastruktur, Standorte und Nutzungen). Wir setzen neue intelligente Werkzeuge (GIS-Wizards, smarte 3D-Stadtmodelle) ein und erweitern deren Funktionsspektrum mit jeder Aufgabe.
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Stadt Zürich, Stadt Winterthur, Kanton Basel-Stadt, Kanton Zürich, Staatssekretariat für Wirtschaft sowie verschiedene Immobilienentwickler.
BRUNO SEILER
Bruno Seiler *1981 ist Geograf. Er ist spezialisiert auf die Analyse und Modellierung von räumlichen Daten. Er bringt Erfahrung aus verschiedenen Branchen und Unternehmen mit, vom Start-Up bis zum Grosskonzern, von der Rückversicherungsindustrie über die Softwareentwicklung bis hin zur Raumplanung. Nebst der Arbeit mit klassischer GIS-Software beschäftigt er sich auch vertieft mit der Entwicklung von digitalen Planungswerkzeugen.
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Roman Seiler *1978 ist Urbanist. Er entwickelt räumliche Ideen und begleitet diese durch die strategische Projektphase. Dazu verknüpft er seine Erfahrung aus der Forschung und der langjährigen Tätigkeit im privaten und öffentlichen Sektor. Es entstehen dabei öffentliche Räume, Hochhäuser, Infrastrukturbauten, Arealentwicklungen, Innenentwicklungsprojekte u.v.m. Daneben engagiert er sich seit der Gründung von SEILER & SEILER für die Entwicklung von digitalen Werkzeugen.
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Arth-Goldau wird durch die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) zum ersten Bahnhalt zwischen der Süd- und der Nordschweiz. Ein Masterplan soll das Bahnhofsgebiet auf diese gesteigerte Standortqualität vorbereiten. Er wird in einem Stakeholderprozess mit Grundeigentümern, Bevölkerungs- und Wirtschaftsvertretern und der öffentlichen Hand erarbeitet.
Der Standortentwickler setzt zur Diskussion und Kommunikation des Masterplans auf ein Smartes 3D Stadtmodell von SEILER & SEILER. Das Modell wird durch den Planer mit einem neuen digitalen Werkzeugen in kürzester Zeit erarbeitet. Das digitale Werkzeug visualisiert die mögliche Verdichtung und kombiniert maximale Gebäudevolumen mit Kennzahlen, wie der Gebäudehöhe oder Geschossfläche. Entwurfshilfen unterstützen bei der Auswahl der relevanten Grundstücke und bei der effizienten Feinjustierung der Gebäudevolumen.
Der Kapazitätswizard ermöglicht eine automatisierte und schnelle Identifikation von Potenzialräumen für die Innere Verdichtung. Die Resultate sind als Grundlage für spezifische Gebietsentwicklungen oder die Überarbeitung von Nutzungsplanungen einsetzbar. Der Wizard ermöglicht mehr Zeit für die Wahl der entscheidenden Parameter und die genaue Analyse der Resultate und garantiert ausserdem konsistente Resultate.
Der Kapazitätswizard erfasst die aktuelle Situation und berechnet die Kapazität der Bauzonen bezüglich Bauvolumen, Geschossfläche, Einwohner- und Arbeitsplätzen. Diese Kennzahlen werden für ein ausgewähltes Gebiet automatisch berechnet und trotzdem bleiben wichtige Parameter wie beispielsweise Verdichtungspotenziale oder der Volumenbedarf pro Einwohner oder Beschäftigtem variierbar. Die zur Berechnung verwendeten Basisdatensätze lassen sich periodisch einfach und schnell aktualisieren.
Der Wizard ist eine ArcGIS Toolbox, die mit Python programmiert wurde. Ein ergänzendes intelligentes Excel-basiertes Instrument erlaubt es, die Annahmen unabhängig von ArcGIS zu variieren und somit verschiedene Szenarien einfach zu erzeugen und zu vergleichen. Die Stadt Winterthur verwendet den Wizard im Rahmen der Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung.
Die Stadt Basel ist an ihren Grenzen mit ihren Nachbargemeinden zusammengewachsen und so lässt sich bereits heute visuell der räumliche Übergang zwischen der Stadtgrenze und angrenzenden Gemeinden nicht mehr genau festlegen.Im Auftrag von sieben Gemeinden und unter Federführung der Regionalplanungsstelle beider Basel wurde deshalb eine Analyse zum Charakter und der Ausdehnung der Kernstadt Basel unabhängig von institutionellen Grenzen durchgeführt.
In einem ersten Schritt wurden die quantitativen Teilindikatoren ermittelt und berechnet, die für den städtischen Charakter einer räumlichen Einheit entscheidend sind: Personendichte, Angebot an öffentlichen Räumen, Nutzungsvielfalt, Bauliche Dichte und Erreichbarkeit durch den öffentlichen Verkehr. Aus diesen Indikatoren wurde über ein Gesamtmodell die heutige Ausdehnung der Kernstadtregion Basel abgeleitet. Zusätzlich wurden Potenzialräume identifiziert, die über die nächsten 20 Jahre Kernstadtcharakter erreichen könnten. Dazu wurden einerseits übergeordnete Planungsinstrumente wie beispielsweise das Hochhauskonzept ausgewertet und ausserdem das Verdichtungspotenzial als zusätzlicher Faktor miteinbezogen.
Die Resultate der Studie dienen den betroffenen Gemeinden als Diskussionsgrundlage für künftige gemeinde- und kantonsübergreifenden raumplanerische Themen und zeigen Handlungsräume für eine Zusammenarbeit in der Kernstadtregion auf.
Khujand liegt an der Seidenstrasse im Norden Tadschikistans. Die Stadt hat 170‘000 Einwohner und ist ein wichtiges Wirtschafts- und Bildungszentrum des Landes.
Im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO wurde vor Ort eine Analyse der Stadt Khujand und des aktuellen Standes der Stadtplanung durchgeführt. Diese Vorstudie dient SECO dazu, das Folgeprojekt, welches die Stärkung der Stadtplanung in Khujand zum Ziel hat, im Detail zu formulieren. Im Rahmen des Auftrages wurden Gespräche mit Vertretern der Stadtverwaltung, NGOs, Internationalen Finanzinstitutionen und Vertretern der Zivilgesellschaft geführt, wesentliche Dokumente analysiert und verschiedene Stadtteile und Infrastrukturanlagen besichtigt.
Die Resultate umfassen eine Beschreibung der Stadt betreffend ihrer Struktur, Probleme und Herausforderungen. Des weiteren wird der Stadtplanungszustand mit Fokus auf Planungsgrundlagen, -instrumente, -prozess, Stakeholder und Finanzierung skizziert. Daraus abgeleitet wurden Empfehlungen, wie die Integrierte Stadtplanungskomponente am erfolgsversprechendsten umgesetzt werden kann.
Das Gebiet Gotzenwil liegt an einem landwirtschaftlich genutzten Hang am Stadtrand von Winterthur. Das Hangplateau ist bis auf eine breite Kuppe von zwei kleineren Siedlungen besetzt.
Die öffentlichen Auftraggeber Stadt und Kanton haben sich für eine massvolle städtische Entwicklung im Raum Gotzenwil ausgesprochen. Mit der ‚städtebaulichen Grundstruktur‘ werden unterschiedliche Entwicklungsszenarien auf die Landschaftsverträglichkeit geprüft und eine mögliche Etappierung aufgezeigt. Die städtebauliche Grundstruktur zeigt Abgrenzungen und Richtungen für eine mögliche zukünftige Entwicklung.
Die attraktiven neuen Wohnlagen über der Stadt sind besonders ideal für Familien. Die Tendenz einer Überalterung in der Bevölkerungsstruktur im Raum Gotzenwil, wird durch neue Familienwohnungen aufgefangen. Wohnmodelle für ältere Lebensphasen bewirken wiederum, dass bestehende grössere Häuser vor Ort für neue Familien frei werden. Die Arbeit zeigt ausserdem die Zusammenhänge zwischen dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs und autoreduziertem Wohnungsbau bzw. dichteren Bauweisen.
Das Gebiet ‚First District‘ befindet sich am nördlichen Rand der Agglomeration Zürich, direkt beim Airport Zurich. Es besteht aus drei Teilgebieten, welche durch die Verkehrsträger Autobahn und S-Bahn geformt werden. Es reiht sich in eine Linie von grossen Arbeitsplatzgebieten zwischen der Kernstadt Zürich und dem Flughafen ein. Die erarbeitete Vision identifiziert ein grosses Potenzial zur Global Business Area. Das Nutzungsangebot umfasst Officeflächen sowie ergänzende Nutzungen wie Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf. Grösste Herausforderung im späteren Entwicklungsprozess wird die Verbindung der Teilareale sein. Die Vision unterstützt die Entscheidungsfindung des Auftraggebers. Sie zeigt wie das Areal wahrgenommen werden soll, wo Investitionen in ein Brand sinnvoll sind und weist auf Herausforderungen bei der Entwicklung hin.
Andermatt liegt in einem kargen Hochtal in den Schweizer Alpen. Das neue Zentrum übernimmt die Funktion des Bindeglieds zwischen altem und neuem Dorfteil. Gleichzeitig ist es eine Verkehrsdrehscheibe zwischen Glacier Express, Ortsbus- und regionalen Postbus-Linien. Die Bebauung entwickelt sich entlang trichterförmiger Promenaden, die den Bahnhof, die Skiplaza und das Sportzentrum miteinander verbinden. Im Nordwesten des Gebiets befindet sich ein länglicher alpiner Park, der ein Freizeit- und Erholungsangebot in unmittelbarer Nähe des Resorts bietet. Die klare und übersichtliche Struktur erlaubt eine ausgezeichnete Orientierung. Mit dieser Übersichtlichkeit wird eine wesentliche Eigenschaft des Dorfkerns von Andermatt aufgenommen.
Eine Stadterweiterung soll am südlichen Rand von Baden am Übergang zum suburbanen Raum entstehen. Das Gebiet ist heute landwirtschaftlich genutzt und profitiert nur noch von wenigen Standortvorteilen der Stadt. Ein neues Quartier soll bis 2020 Platz für 1'300 Einwohner bieten. Das Entwicklungskonzept umfasst eine zwei- bis viergeschossige Bebauung mit rund 500 Wohnungen. Eine grosse, freigehaltene Wiese bietet Freiraum für Erholung und Freizeit.
Das Seeufer in Arth ist in die Jahre gekommen, deshalb sind Aufwertungen mehrerer Uferabschnitte geplant: Eine grosszügige öffentliche Promenade, vereinfachte Zugänge in den See und Flachwasserbereiche zur ökologischen Aufwertung.
Die Gesamtprojektleitung durch uns umfasste die Prozessentwicklung, das Anspruchsgruppenmanagement und die Erarbeitung eines Zukunftsbilds. Das Zukunftsbild war eine wichtige Basis um in der Abstimmung zum Planungskredit die Stossrichtung einer Seeuferaufwertung zu zeigen. In die Erarbeitung wurden ausgewählte Vertreter:innen von Anspruchsgruppen und Expert:innen einbezogen.
Nach einem positiven Abstimmungsergebnis wird die Aufwertung mit einem Studienauftrag weiter konkretisiert. Zur Lancierung des Studienauftrags wurde die breite Bevölkerung zur Mitwirkung eingeladen. Rund 30 Personen präzisierten an zwei Workshops ausgewählte Ausschnitte aus dem Wettbewerbsprogramm.
Das Areal Metalli liegt an prominenter Lage im Zentrum der Stadt Zug, östlich des Bahnhofs. Es deckt einen Schwerpunkt des Detailhandels ab und ist für die Weiterentwicklung der Stadt Zug von grosser Bedeutung. Als Teil eines hervorragend erschlossenen Innenentwicklungsgebiets des kantonalen Richtplans und mit dem Hochhausreglement eröffnen sich vielseitige Möglichkeiten.
Mit einem Konkurrenzverfahren über das Metalli-Areal wurden die Ziele eines zukunftsfähiges Zentrum ausgelotet:
- Nutzen der Innenentwicklungspotenziale, verträgliche bauliche Verdichtung.
- Realisierung in Schritten. Jeder Schritt muss städtebaulich in sich schlüssig sein und einen funktionierenden Zentrumsbetrieb ermöglichen.
- Sicherung und Erneuerung der öffentlich zugänglichen Räumen von hoher Aufenthaltsqualität.
- Bessere Vernetzung für Fussgänger:innen.
Die Prozessbegleitung umfasste das Ausarbeiten einer Planungsvereinbarung und das Vorbereiten und Durchführen eines Konkurrenzverfahrens mit Zwischendialogen. Mit dem durchgeführten Prozess wurde die Basis für ein Gestaltungsplan und die Bauprojektierung gelegt.
Arth-Goldau ist für die Schnellzüge auf der Nord-Süd-Achse der erste Zughalt nördlich der Alpen und wichtiger Knotenpunkt im öffentlichen Verkehr. Im kantonalen Richtplan ist das hervorragend erschlossene Gebiet um den Bahnhof als kantonaler Entwicklungsschwerpunkt bezeichnet. Die Ort soll zukünftig den Ansprüchen an einen Verkehrsknotenpunkt gerecht werden. Schrittweise soll zusätzlicher Raum für Arbeiten und Wohnen entstehen.
Die Prozessbegleitung des Gesamtprojekts Zukunft Arth-Goldau umfasste:
- Politischer Prozess begleiten
- Management der Anspruchsgruppen
- Zukunftsbild mit Vertreter:innen von Anspruchsgruppen und Expert:innen entwerfen
- Entwicklungsstrategie erarbeiten
- Teilprojekte leiten
- städtebauliche Verträge verhandeln
Als erstes Teilprojekt konnte der neue hindernisfreie Bahnhofplatz mit fünf Bushaltekanten in Betrieb genommen werden. Als nächste Projekte sind verschiedene Arealentwicklungen in Vorbereitung.
Die Dreirosenanlage in Basel Nord wird in den nächsten Jahren als Installationsplatz des Nationalstrassen-Projekts "Rheintunnel" intensiv beansprucht werden. Der Freiraum soll deshalb früh mit der Aufwertung des angrenzenden Rheinufers gestärkt werden. Die Möglichkeiten wurden in einer Testplanung ausgelotet.
Wir haben die Testplanung mit einem digitalen Gesamtmodell der betroffenen Stadtteile begleitet. Das browserbasierte Modell entstand aus verschiedenen Datengrundlagen.
Die Teams hatten die Möglichkeit die anspruchsvollen Situationen ober- und unterirdisch, im Schnitt und über die verschiedenen Bauphasen nachzuvollziehen. Sie verwendeten in ihren Beiträgen Modellabbildungen für Konzeptdarstellungen und Schnitte. Das Beurteilungsgremium konnte die Gemeinsamkeiten und Differenzen der verschiedenen Beiträge am Modell diskutieren.
Die ehemaligen Industrieareale im Basler Klybeckquartier sind Ursprung der chemischen Industrie und werden als geschlossene Produktions- und Arbeitsorte nun schrittweise geöffnet. Die Transformation des Klybeck-Areals in einen durchmischten und klimafreundlichen Stadtteil ist ein Generationenprojekt.
Mit verschiedenen 'Vertiefungsstudien' haben wir die Potenziale für neue Schulen, Sporteinrichtungen und gestapelte Arbeitsnutzungen wie 'Urbane Produktion' oder 'Small Scale Pharma' untersucht. Die erarbeiteten Konzepte dienten zur Vorbereitung der nächsten Phase 'Leitbild' des Entwicklungsprozesses.
Das Areal der ehemaligen Spiegelschrank-Fabrik liegt im Zentrum eines Dorfes im Sihltal, Kanton Zürich. Die Lage in der Kernzone stellt hohe Anforderungen an die städtebauliche und architektonische Qualität der Weiterentwicklung. Ein Studienauftrag hat aufgezeigt, wie das Areal künftig für Wohnzwecke genutzt werden soll:
- Die Umnutzung des ehemaligen Werkgebäudes aus den 1960er-Jahren verleiht dem Areal ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal.
- Mit der Strategie der „Landschaftsreparatur“ wird die ursprüngliche Topografie wiederhergestellt und das Areal zugänglich gemacht.
- Ein neuer Zeilenbau zum Dorf hin schafft zeitgemässe Wohnungen und kleinere Gewerberäume, die für ein lebendiges Erdgeschoss sorgen.
Die Prozessbegleitung umfasste die Erarbeitung einer Nutzungskonzeption sowie die Vorbereitung und Durchführung eines Studienauftrags mit Zwischendialogen. Die präzisen Rückmeldungen zum Baurecht nach den Zwischendialogen ermöglichen einen schnellen Einstieg in die Bauprojektierung.
Für die Innenentwicklung in Richtplänen, Zonenplänen oder bei Gebietsentwicklungen ist das Wissen über Geschossflächenreserven entscheidend. Diese Reserven zeigen auf, wo und wie viel zusätzlicher Wohn- und Arbeitsraum zukünftig möglich ist. Dabei werden die bestehenden Bau- und Zonenordnungen berücksichtigt.
Für das Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich haben wir eine neue Methodik zur Schätzung der Geschossflächenreserven entwickelt und in einem Modell umgesetzt. Diese differenzierte Methodik und die neuen Datensätze ermöglichen präzisere Schätzungen als das bisher genutzte Modell.
Das erste Teilmodell „Bestehende Geschossflächen“ ermittelt die Geschossflächen bestehender Gebäude aus dem Gebäudevolumen. Dazu werden unter anderem Lidardaten oder der Solarkataster zur Bestimmung des Dachtyps verwendet. Das zweite Teilmodell „Maximal zulässige Geschossflächen“ berechnet die maximal mögliche Geschossfläche für neue Gebäude. Aus der Differenz dieser beiden Teilmodelle ergeben sich die Geschossflächenreserven (in m² pro Gebäude bzw. Parzelle).
Die beiden Modelle werden in der Raumplanung und Statistik des Kantons Zürich genutzt, um nicht nur die Geschossflächenreserven zu ermitteln, sondern auch für Landpreismodelle, den Mehrwertausgleich, Quartieranalysen oder Gemeindeporträts. Sie können automatisiert und regelmässig aktualisiert werden. Dadurch lassen sich Veränderungen in der bestehenden Bausubstanz oder in den Bau- und Zonenordnungen von rund 160 Gemeinden leicht erfassen und direkt in die Innenentwicklungsprozesse integrieren.
Das Quartier Unteres Bühl in Winterthur umfasst rund 300 Wohnungen. Sie wurden in mehreren Etappen zwischen 1976 und 1989 gebaut. Vor der nächsten Instandsetzung beabsichtigte die Eigentümerin, das Potenzial der inventarisierten Siedlung ausloten. Dazu erarbeiteten wir eine Nutzungskonzeption und gestalteten sowie begleiteten eine Testplanung bis in die Umsetzung mit Masterplan und Vorprojekt. Einerseits bestand die Chance, Wohnungsbestand und Freiraum mit zeitgemässen Angeboten zu ergänzen. Andererseits verfügte die Siedlung über eine beachtliche Ausnützungsreserve. Das sich in Umsetzung befindende Projekt zeichnet sich aus durch:
- keine Leerkündigungen: die Erneuerungen werden im bewohnten Zustand vorgenommen
- verantwortungsbewusster Umgang mit dem baukulturell wertvollen Bestand
- städtebauliche Aufwertung für das Quartier: insbesondere der Freiraum und die Durchwegung werden attraktiver
- keine zusätzlichen Autoparkplätze, dafür zusätzliche Veloinfrastruktur
Als substanzieller Beitrag zur Innenentwicklung, sieht das Projekt rund 80 hindernisfreie zusätzliche Wohnungen vor. Sie bieten sich für die stark zunehmende Gruppe von Ein- bis Zweipersonenhaushalte an. Es wird damit gerechnet, dass so auch unterbelegte grössere Familienwohnungen wieder verfügbar werden.
Das Quartier Dennlerstrasse in Zürich–Altstetten umfasst rund 240 Wohnungen, die in zwei Etappen um die 1990er-Jahre gebaut wurden. Vor der nächsten Instandsetzungsetappe beabsichtigte die Eigentümerin, das Potenzial der Siedlung auszuloten. Dazu erarbeiteten wir eine Nutzungskonzeption und gestalteten sowie begleiteten einen zweistufigen, anonymen Projektwettbewerb.
Die Ausnützungsreserve des Gevierts betrug 100%. Städtebaulich wies die Siedlung Chancen auf: Die Strassenräume waren insgesamt wenig präzise gefasst. Insbesondere der längsseitige Versickerungsgraben bot das Potenzial, als attraktiver Aufenthaltsort für das Quartier entdeckt zu werden. Die Eigentümerin entschied sich, das Innenentwicklungspotenzial der Siedlung aus Gründen der Sozialverträglichkeit in mindestens zwei Etappen zu aktivieren. Für die Entwicklung war auf eine vorteilhafte CO₂-Bilanz zu achten.